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Das Verkehrsrecht entscheidet in erster Linie, wer für die Folgen eines Unfalls im Straßenverkehr aufzukommen hat, und in welcher Höhe. Versicherungen versuchen gerne durch "hilfreiche" Vermittlung von Sachverständigen und Mietwagenfirmen die Einschaltung von Rechtsanwälten zu verhindern. Das hat seinen Grund. Gerade wenn Sie keine Schuld an einem Unfall haben, bei dem Sie zu Schaden gekommen sind, sollten Sie die Regulierung einem Anwalt übertragen, häufig können Sie Ersatz von weit mehr Schadenspositionen verlangen, als Ihnen selbst bewusst ist.

Wir kümmern uns um die gesamte Abwicklung des Schadens und machen Ihre Rechte geltend - damit Sie so wenig wie möglich mit der oft lästigen und aufreibenden Unfallregulierung zu tun haben müssen. Die Kosten muss Ihnen der Unfallverursacher bzw. seine Haftpflichtversicherung im Umfang seiner Haftung ersetzen.

Verkehrsrecht ist auch manchmal Strafrecht. Delikte wie Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht), Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und auch fahrlässige Körperverletzung gehören zu den typischen Straftatbeständen, die im Zusammenhang mit dem Verkehrsrecht eine Rolle spielen. Ordnungswidrigkeiten wie etwa überhöhte Geschwindigkeit oder Rotlichtverstöße, usw. sind ebenfalls Teil des Verkehrsrechts. Was in rechtlichen Angelegenheiten allgemein gilt, trifft im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht ganz besonders zu: Wer beschuldigt wird, sollte sich umgehend an einen Anwalt wenden. Polizeiliche Messverfahren können fehlerhaft, Verfahrensformen nicht beachtet, Angelegenheiten bereits verjährt sein. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, brauchen Sie fachkundigen Rat. Den bekommen Sie bei uns.

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